Prävention, Longevity, Biohacking und PMA-Zeolith – gesundes Altern beginnt im Darm

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PMA-Zeolith: Weshalb ein vulkanisches Mineral im Kontext zu Longevity, Prävention und Gesundheitsforschung ein modernes Grundlagen-Tool darstellt

Gesundheits-Prävention gilt heute als das stärkste medizinische Mittel, das wir haben, darin sind sich Mediziner und Wissenschaftler einig. Denn viel zu viele dieser leidvollen Krankheiten, etwa Krebs, Diabetes oder Demenz-Erkrankungen wie Alzheimer, sind bis heute nicht kausal, also nicht ursächlich behandelbar und Heilung gibt es nicht. Dafür aber zeigen große Studien, dass präventive Maßnahmen des Einzelnen wesentlich dazu beitragen können, dass diese Erkrankungen gar nicht erst entstehen – bei Alzheimer etwa geht man von einer Präventions-Möglichkeit von 40 Prozent aus, bei Krebs sogar von bis zu 50 Prozent und bei Diabetes Typ 2 gar 58 Prozent. Prävention und damit Eigenverantwortlichkeit für unsere Gesundheit ist also keine „Lifestyle-Masche“, sondern eine notwendige, wissenschaftlich messbare Strategie.

Das Problem: Prävention gilt vielen zwar als wichtig und vernünftig, aber eher unerquicklich. Prävention ist so etwas wie ein Pendant zum ungeliebten Fitnessstudiovertrag im Januar, den man als Neujahrsvorsatz abschließt: sinnvoll, notwendig, wissenschaftlich gut belegt und trotzdem für viele Menschen emotional wenig attraktiv. Denn Prävention – so sehen es viele Menschen  –  bedeutet Verzicht, Disziplin und Mühe in der Gegenwart für einen Nutzen, den wir im Idealfall niemals unmittelbar sehen werden, weil die Krankheit eben nicht eintritt. Genau darin liegt das kommunikative Problem der klassischen Präventionsmedizin, wie mittlerweile selbst Ärzte, Wissenschaftler und Gesundheitsökonomen offen einräumen: Der Erfolg von Prävention bleibt unsicht- und unfühlbar. Genauso soll es ja auch sein, allerdings will der Menschen etwas sehen, spüren, eine Belohnung erhalten. Das macht das Thema Prävention bei allem Nutzen reichlich schwer.

Longevity und Biohacking: Neue Begrifflichkeiten der guten, alten Prävention

Doch mittlerweile hat sich die Sprache verändert. Aus Prävention wurde „Longevity“, aus der eigenen Gesundheitsvorsorge wurde „Biohacking“, aus dem nüchternen Rat zu mehr Bewegung, ausreichendem Schlaf und gesunder Ernährung wurde eine milliardenschwere Zukunftsindustrie rund um Leistungsfähigkeit, Energie, Zellgesundheit, Regeneration und gesundes Altern geschaffen. Und mitten in dieser Entwicklung tauchen, jedenfalls in der Wissenschaft, immer häufiger Themen auf, die vor wenigen Jahren noch eher Randbereiche der Medizin und damit auch der Prävention in all ihren Begrifflichkeiten waren: die Relevanz des Mikrobioms, vor allem der Darmbarriere, der stillen Entzündungen, der Umweltgifte, der Schwermetalle, der generellen Darmgesundheit also und der kardinalen Frage, weshalb der moderne Mensch trotz Wohlstand und medizinischem Fortschritt dennoch immer kränker wird.

Hinter den modernen Begriffen „Longevity“ und „Biohacking“ verbirgt sich letztlich dieselbe uralte Sehnsucht des Menschen wie schon seit Jahrhunderten: Wir wollen möglichst lange gesund, leistungsfähig, und dabei geistig klar und körperlich vital bis ins hohe Alter bleiben. Neu ist allerdings die wissenschaftliche Perspektive, mit der heute auf diese Fragen geblickt wird. Denn die moderne Longevity-Forschung beschäftigt sich längst nicht mehr nur mit Falten, Fitness oder Nahrungsergänzungsmitteln, sondern zunehmend mit den biologischen Mechanismen des Alterns selbst – mit den Folgen chronischer Entzündungen, oxidativem Stress, gestörter Stoffwechselprozesse, vor allem aber mit den zunehmenden Umweltbelastungen und der Frage, weshalb  und vor allem wie unser Organismus immer stärker unter den Bedingungen der modernen Zivilisation leidet.

Dieser Logik folgend, taucht langsam, aber vermehrt ein Wirkstoff auf, der bislang noch nicht flächendeckend im Zusammenhang mit Longevity, Prävention und Biohacking diskutiert wird, obwohl er biologisch betrachtet zu den grundlegendsten Basis-Strategien überhaupt gehören sollte: der Wirkstoff PMA-Zeolith. Dieser Zeolith ist eine optimierte Form des Vulkangesteins Klinoptilolith-Zeolith, der in der ganzheitlichen Medizin schon lange zur Entgiftung und Entlastung des Darms eingesetzt wird und mittlerweile längst dank zahlreicher klinischer Studien als wissenschaftlich anerkanntes Detox und Präventions-Tool gilt (siehe hierzu: Zeolith Studien).

Denn wenn die moderne Longevity-Bewegung heute darüber spricht, Entzündungen zu reduzieren, den Stoffwechsel zu stabilisieren, das Mikrobiom zu unterstützen, Umweltgifte zu vermeiden und die biologische Alterung zu verlangsamen, dann stellt sich zwangsläufig eine zentrale Frage: Wie soll all das funktionieren, wenn der menschliche Körper Tag für Tag mit Schadstoffen, Schwermetallen, Pestiziden, Mikroplastik, PFAS, Feinstaub und anderen Umweltbelastungen konfrontiert wird, die still und schleichend auf Darmbarriere, Mikrobiom, Immunsystem, Zellgesundheit und damit auf den gesamten Organismus einwirken?

Zwischen Eisbädern, Rotlichttherapie und Smartwatches: Der moderne Biohacking-Markt wird immer größer  – und lässt zugleich die biologischen Grundlagen außer Acht

Longevity und Biohacking - Neue Begrifflichkeiten der guten alten Prävention

Wer sich heute in sozialen Netzwerken, Podcasts oder modernen Gesundheitsplattformen umsieht, stößt auf eine geradezu explodierende Welt des sogenannten Biohackings. Dort wird der Schlaf mittels Sensoren analysiert, der Blutzucker permanent überwacht, die Herzratenvariabilität gemessen, mit Kälte, Licht, Fasten oder speziellen Atemtechniken experimentiert und eine kaum noch überschaubare Zahl an Nahrungsergänzungsmitteln propagiert. Manche Menschen lassen sich sogar Magneten oder Chips implantieren, andere investieren Tausende Euro in Infusionen oder futuristische anmutende „Longevity-Protokolle“, die finanziell mit den Möglichkeiten des „Otto Normalverbraucher“ nicht mehr viel zu tun haben.

Longevity, Biohacking und das Steuerungselement: Ohne einen gesunden Darm hat vieles keinen Sinn

Und obwohl vieles davon durchaus interessante wissenschaftliche Ansätze enthält, gibt es gleichzeitig einen bemerkenswerten Widerspruch beziehungsweise ein „missing link“: Je komplexer die moderne Selbstoptimierungsindustrie wird, desto häufiger scheint sie eine biologische Grundlage zu übersehen, die eigentlich jeder Form von gesunder Langlebigkeit-Strategie – oder, altmodisch ausgedrückt, eben der Prävention –  vorausgehen müsste: nämlich die zentrale Frage, in welchem inneren Milieu all diese Maßnahmen überhaupt wirken sollen.

Denn selbst die hochwertigsten Nahrungsergänzungsmittel oder die ausgefeiltesten Biohacking-Strategien stoßen irgendwann an Grenzen, wenn die Darmbarriere und damit das Mikrobiom dauerhaft belastet ist, stille Entzündungen den Organismus überschwemmen oder Umweltgifte kontinuierlich auf Stoffwechsel, Immunsystem und Zellgesundheit einwirken. Dann sind viele der derzeit hochgepriesenen Maßnahmen gar „für die Katz‘“, da ihre Wirkungen schlicht verpuffen.

Gerade die moderne Forschung zum Mikrobiom und zur Darmbarriere zeigt mittlerweile immer deutlicher, dass Gesundheit nicht isoliert betrachtet werden kann. Der Darm ist eben nicht nur Verdauungsorgan, sondern das hochkomplexe Kommunikationszentrum zwischen Immunsystem, Stoffwechsel, Hormonsystem, Gehirn und Entzündungsregulation. Und dennoch konzentriert sich die öffentliche Diskussion oft fast ausschließlich auf Probiotika, fermentierte Lebensmittel oder „gute Darmbakterien“, während eine entscheidende Frage erstaunlich selten gestellt wird: Auf welchem biologischen Boden soll ein gesundes Mikrobiom überhaupt gedeihen, wenn die Darmbarriere selbst geschädigt ist (siehe hierzu auch: Darmgesundheit und Mikrobiom: Ohne gesunde Darmbarriere geht gar nichts)?

Die Darmbarriere: Das möglicherweise wichtigste „missing link“ moderner Prävention, Longevity-Strategien und gesunden Alterns

Darmbarriere: Das möglicherweise wichtigste „missing link“ moderner Prävention, Longevity-Strategien und gesunden Alterns

Noch vor wenigen Jahren war der Begriff „Darmbarriere“ selbst vielen gesundheitsbewussten Menschen weitgehend unbekannt. Mittlerweile verändert sich dies jedoch rasant. Denn die Forschung entdeckt zunehmend, dass genau diese hochkomplexe Schutzstruktur des Darms eine Schlüsselrolle für zahlreiche chronische Erkrankungen, stille Entzündungen und Alterungsprozesse spielt.

Die Darmbarriere ist weit mehr als eine einfache „Darmwand“. Sie besteht aus einer fein abgestimmten Kombination aus Schleimschicht, spezialisierten Darmepithelzellen, Tight Junctions, Immunzellen und dem Mikrobiom selbst. Gemeinsam bilden diese Strukturen eine Art biologischen Hochsicherheitsfilter, der darüber entscheidet, welche Stoffe in unseren Organismus gelangen dürfen – und welche eben nicht.

Ist dieses System intakt, kann es Schadstoffe, bakterielle Bestandteile und entzündungsfördernde Substanzen effektiv abwehren. Wird die Darmbarriere jedoch geschwächt, entstehen zunehmend kleine „Undichtigkeiten“, über die Stoffe in den Blutkreislauf gelangen können, die dort eigentlich nichts zu suchen haben. Die Folge sind oft keine sofort spürbaren Beschwerden, sondern stille, unterschwellige Entzündungsprozesse, die sich über Jahre hinweg entwickeln und heute mit zahlreichen Zivilisationserkrankungen in Verbindung gebracht werden – von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu neurodegenerativen Erkrankungen (siehe hierzu auch: Chronische und stille Entzündungen: Wie Umweltbelastungen und unser Lebensstil Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf- und Autoimmun-Erkrankungen fördern). Und genau hier wird die Verbindung zu Longevity plötzlich hochinteressant.

Denn eines der zentralen Konzepte moderner Altersforschung ist das sogenannte „Inflammaging“ – ein Begriff, der die chronische, niedriggradige Entzündungsaktivität beschreibt, die mit zunehmendem Alter im Körper entsteht und als möglicher Mitspieler biologischer Alterungsprozesse gilt. Je mehr die Wissenschaft über Inflammaging lernt, desto deutlicher wird: Chronische Entzündungen entstehen eben nicht „einfach so“, sondern häufig auf Grundlage eines dauerhaft belasteten Stoffwechsels, oxidativen Stresses, Umweltgiften, daraus resultierend zahlreicher gestörter Darmfunktionen und einer überforderten Entgiftungsleistung der Leber und der Nieren.

Umweltgifte, Schwermetalle und die stille Dauerbelastung der modernen Zivilisation – weshalb Prävention heute mehr bedeutet als nur gesunde Ernährung und Sport

Noch vor einigen Jahren bestand Prävention vor allem aus Empfehlungen wie „mehr Bewegung“, „weniger Zucker“, „nicht rauchen“ oder „mehr Obst und Gemüse“. Diese Empfehlungen bleiben selbstverständlich richtig und wichtig, abgesehen davon, dass man heute länger suchen muss, um gesunde Lebensmittel zu finden. Doch die moderne Umweltmedizin erweitert dieses Bild zunehmend um einen weiteren entscheidenden Faktor: die lebenslange Exposition gegenüber Umweltbelastungen.

Feinstaub, Mikroplastik, Pestizide, PFAS, Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber, Arsen oder Nickel sowie zahlreiche weitere Schadstoffe begleiten den modernen Menschen heute praktisch permanent über Nahrung, Wasser, Luft und Konsumprodukte. Viele dieser Stoffe – das hat die Wissenschaft mittlerweile eindeutig belegt – fördern oxidativen Stress, chronische Entzündungen, Stoffwechselstörungen und beschleunigte biologische Alterungsprozesse teils massiv. Deshalb beginnt sich auch die seriöse Longevity-Forschung immer stärker mit Umweltmedizin, Exposom-Forschung und der Minimierung von Schadstoffbelastungen auseinanderzusetzen. Denn die biologische Realität ist letztlich einfach: Ein Organismus, der permanent gegen stille Belastungen kämpfen muss, verfügt über weniger Ressourcen für Regeneration, Reparatur und gesunde Zellfunktionen. Und so wird der Wirkstoff PMA-Zeolith auch in schulmedizinischen Kreisen heute hochrelevant, zumal für Präventions-Strategien für zu Hause.

Denn während viele moderne, oft einseitig Biohacking-Strategien versuchen, den Körper scheibchenweise „zu optimieren“, setzt der PMA-Zeolith – und zwar umfassend – noch eine Ebene tiefer, gewissermaßen an der Wurzel an: denn er bindet gefährliche belastende Stoffe im Darm, noch bevor sie den Organismus vergiften und krank machen können (siehe hierzu auch: Zeolith – Schwermetalle ausleiten).

PMA-Zeolith: ein „Biohacking-Tool“ mit Mehrwert – und einfach anzuwenden noch dazu

PMA-Zeolith - Biohacking-Tool mit Mehrwert

Der speziell mikroaktivierte PMA-Zeolith wird seit Jahren wissenschaftlich insbesondere im Zusammenhang mit Darmgesundheit, Darmbarriere und der Bindung verschiedenster Schadstoffe untersucht. Dabei geht es nicht um futuristische Selbstoptimierung oder spektakuläre Biohacking-Experimente, sondern um eine vergleichsweise einfache, jedoch grundlegende biologische Strategie: die Unterstützung des Organismus im Umgang mit Belastungen, bevor diese Schaden im gesamten Körper anrichten können – und das tun sie erwiesenermaßen, die Prävalenzzahlen bei Krebs, Diabetes und Alzheimer zeigen dies deutlich.

Deshalb stellt der PMA-Zeolith eine besondere Relevanz für moderne Präventions- und Longevity-Konzepte dar und kann diese sinnvoll erweitern. Während viele Menschen versuchen, ihre Zellgesundheit durch immer neue Nahrungsergänzungsmittel, Infusionen oder technische Verfahren zu verbessern, wird oft unterschätzt, wie wichtig zunächst die Stabilisierung des inneren biologischen Milieus ist – denn ohne ein stabiles Darmmilieu können die Wirkstoffe aus Nahrungsergänzungen oder Infusionen gar nicht vom Körper aufgenommen werden.

Ein gesundes Mikrobiom wiederum – ein zentrales Thema der heutigen Medizin – benötigt eine funktionierende Darmbarriere. Ein funktionierender Stoffwechsel braucht ein möglichst entzündungsarmes Umfeld. Und ein Organismus, der tagtäglich mit Umweltbelastungen konfrontiert wird, profitiert entscheidend davon, wenn belastende Stoffe bereits im Darm gebunden werden können. Der PMA-Zeolith stellt daher ein mächtiges und zugleich einfach anzuwendendes Biohacking- oder auch Longevity-Tool dar: 3 x täglich den PMA-Zeolith in Wasser auflösen und trinken oder den PMA-Zeolith in Form von Kapseln einnehmen – und dies am besten als Kur über drei Monate hinweg – das war’s, das lässt sich in unsere tägliche Routine so einfach einbauen wie Zähne putzen oder Kaffee kochen – siehe hierzu auch: Zeolith Dosierung & Einnahme.

Unser Organismus wird so deutlich entlastet und regeneriert, zumal übrigens die Möglichkeiten der Regeneration beziehungsweise die körpereigenen Regenerationsmechanismen ein Zauberwort der Prävention mit höchst realem wissenschaftlichen Hintergrund darstellen. Die Forschung hierzu ist in vollem Gange und der PMA-Zeolith eines ihrer Tools.

Das bedeutet zwar nicht, dass der PMA-Zeolith ab sofort die alleinige Antwort auf gesundes Altern wäre. Auch das wäre wieder zu kurz gedacht. Longevity bleibt ein komplexes Zusammenspiel aus Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressregulation, sozialer Gesundheit und genetischen Faktoren. Doch das Milieu des Darms zu schützen und intakt zu halten, ist ein zentrales Element der Prävention, der Longevity-Wissenschaft und des sogenannten Biohackings.

Deshalb beginnt moderne Longevity nicht zuerst mit Hightech, Wearables oder extremen Selbstexperimenten, sondern mit der Konzentration auf jene biologischen Schutzsysteme, die der menschliche Organismus seit Jahrtausenden benötigt: eine stabile Darmbarriere, ein funktionierendes Mikrobiom, möglichst geringe Entzündungsprozesse – und einen Körper, der nicht permanent gegen die stille Last der modernen Umwelt ankämpfen muss.

Quellen-Verweise:

Lancet Commission: „Dementia prevention, intervention, and care“, 2020
Die renommierte Lancet-Kommission kommt in ihrem weltweit beachteten Bericht zu dem Schluss, dass rund 40 Prozent aller Demenz-Erkrankungen theoretisch vermeidbar oder zumindest verzögerbar wären. Als entscheidende beeinflussbare Risikofaktoren nennt die Kommission unter anderem Bluthochdruck, Diabetes, Bewegungsmangel, Rauchen, Übergewicht, Luftverschmutzung, soziale Isolation, Depressionen und geringe Bildung. Die Autoren betonen ausdrücklich, dass Prävention niemals zu früh und niemals zu spät beginnt und dass insbesondere Lebensstil, Umweltfaktoren und Stoffwechselgesundheit eine zentrale Rolle für die Gesundheit des Gehirns spielen.

Link: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30367-6/fulltext

World Health Organization: „Preventing Cancer“
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass zwischen 30 und 50 Prozent aller Krebserkrankungen grundsätzlich vermeidbar wären. Als wichtigste Faktoren nennt die WHO Rauchen, Alkohol, Übergewicht, Bewegungsmangel, Luftverschmutzung, UV-Strahlung sowie Umwelt- und Schadstoffbelastungen. Besonders bemerkenswert ist, dass die WHO Prävention als die langfristig kosteneffektivste Strategie gegen Krebs bezeichnet und damit unterstreicht, welch enorme Bedeutung Lebensstil- und Umweltfaktoren für die Entstehung moderner Zivilisationserkrankungen besitzen.

Link: https://www.who.int/activities/preventing-cancer

Diabetes Prevention Program Research Group: Reduction in the Incidence of Type 2 Diabetes with Lifestyle Intervention or Metformin,  New England Journal of Medicine
In dieser berühmten Diabetes-Prevention-Program-Studie zeigte sich, dass eine intensive Lebensstilintervention das Risiko für Typ-2-Diabetes bei Hochrisikopersonen um 58 Prozent senken konnte – deutlich stärker als die Behandlung mit Metformin. Die Teilnehmer erreichten dies vor allem durch Gewichtsreduktion, regelmäßige Bewegung und eine Veränderung ihres Lebensstils. Die Studie gilt bis heute als Meilenstein der Präventionsmedizin und zeigt eindrucksvoll, dass chronische Stoffwechselerkrankungen keineswegs unausweichliches Schicksal sein müssen.

Link: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa012512

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